Montag, 31. Dezember 2012

Echt das letzte....Posting (für 2012)

Ehe das Jahr zu Ende geht, zeige ich Euch noch geschwind die zwei letzten Projekte in diesem Jahr. Dann kann das neue Jahr mit neuen Dingen beginnen. Ordnung muss sein.

Darf ich vorstellen: das ist der Bär, das Baby unseres jüngsten Kindergartenkindes. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass der Bär überall hin mit muss, immer....


Am 22. Dezember hatte ich abends noch die geniale Idee für den Bär eine Snuggle-Bag zu nähen... Also gleich das ebook von Farbenmix ausgedruckt und in Gedanken schon mal Stoffe ausgesucht.
Am 23. Dezember hatte ich noch wichtige Verpflichtungen, nämlich das Geburtstags-Weißwurst-Essen unseres Freundes ;o) mit gleitendem Übergang zu Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte....

Nach dem (auswärtigen) Abendessen habe ich mich dann gleich ans zuschneiden und nähen gemacht und zwei Stunden später war die Tragetasche fertig.
Allerdings war ich diesmal echt froh, dass es kein Mädchen glücklich zu machen galt. Für irgendwelchen Tüddelkram hatte ich nämlich echt keine Nerven mehr.


Fast ein Jahr lang stand diese Mütze auf der to-do-Liste. Nachdem die Mütze im letzten Jahr zufällig meine Größe hatte, können wir jetzt endlich im Partnerlook gehen.
Von der Mütze sieht man leider nicht so viel, dafür umso mehr vom Mann ;o)

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Geschenkt

Mehrmals bin ich schon darüber gestolpert....Sharing the LOVE: Your Christmas Gift from Tin can Knits.
Noch bis zum 1. Januar gibts eins dieser Muster geschenkt. Wie das funktioniert, steht hier.

Ich habe mir ein Set aus Mütze und passenden Handschuhen ausgesucht.
Passende Wolle hab ich sogar im Stash...


Montag, 24. Dezember 2012

Ich will alles!

Vor ein paar Tagen hatten wir lieben Besuch. Die Besucherin hat mir eine tolle, etwas andere Weihnachtsgeschichte mitgebracht. Die Geschichte hat mir so gut gefallen, dass ich sie gern mit Euch teilen möchte:


Wer den Sohn nimmt, bekommt alles!


Ein reicher Mann und sein Sohn waren Kunstliebhaber und deshalb sammelten sie rare Kunstwerke. Sie hatten Gemälde von Raphael, Rembrandt bis Picasso in ihrer kostbaren Kunstsammlung. Oft saßen sie gemeinsam in ihrer Galerie, um diese Meisterwerke zu bewundern. Als der Vietnamkonflikt ausbrach, wurde der Sohn aufgeboten und er musste in den Krieg ziehen. Er war sehr mutig und während er einen seiner Kameraden rettete, wurde er von einer Kugel getroffen und verstarb. Der Vater wurde über den Tod seines Todes informiert und er trauerte sehr um seinen einzigen Sohn.

Etwa einen Monat später, gerade einen Monat vor Weihnachten, klopfte es an der Türe seines Hauses. Ein junger Mann stand mit einem großen Paket in seinen Händen draußen. Er sagte: “Sie kennen mich nicht, aber ich bin der Soldat, für den Ihr Sohn sein Leben hingegeben hat. Er hat an jenem Tag nicht nur mein Leben gerettet, er war dabei mich in Sicherheit zu tragen, weil ich verletzt war, als eine Kugel ihn mitten ins Herz traf und er auf der Stelle verschied. Er sprach oft über Sie und Ihre Liebe für die Malerei.” Dann hielt der junge Mann das große Paket dem Vater entgegen.

“Ich weiß, dass dies nicht viel ist. Ich bin wirklich nicht ein grosser Künstler, aber ich denke ihr Sohn würde es so wollen, dass sie dieses Bild bekommen.”

Der Vater öffnete das Packet. Es war ein Porträt seines Sohnes, gemalt von diesem jungen Mann. Er staunte darüber, wie dieser Soldat sogar die Persönlichkeit seines Sohnes in diesem Porträt festgehalten hatte. Der Vater war besonders von den Augen angetan, sodass sich seine Augen mit Tränen füllten. Er dankte dem jungen Mann und wollte ihm das Bild bezahlen.

“Oh, nein, das kommt nicht in Frage, denn ich kann mit allem Geld nicht zurückzahlen, was ihr Sohn für mich getan hat. Es ist ein Geschenk an Sie.”

Der Vater hängte das Porträt in einen besonderen Raum seiner Villa. Wenn immer Besuch kam, zeigte er ihnen dieses Bild zuerst, bevor er ihnen sonst eines seiner kostbaren Bilder zeigte.

Der Mann starb ein paar Monate später. Es sollte eine große Versteigerung all seiner wertvollen Gemälde geben. Viele Kunstsammler und einflussreiche Leute kamen zusammen und waren in gespannter Erwartung, diese schönen Bilder zu sehen, und wer weiss, sogar eines davon für ihre eigene Sammlung zu erstehen.

Zuerst wurde das Bild von dem Sohn zur Versteigerung gebracht. Der Leiter der Versteigerung sagte: “Wir starten die Versteigerung mit dem Bild des Sohnes. Wer bietet zuerst?” Es war still. Dann rief eine Stimme von ganz hinten: “Wir wollen die berühmten Werke sehen. Lass dieses Eine aus!”

Aber der Versteigerer blieb hartnäckig: “Ist jemand da, der für dieses Bild bietet? Wer bietet 100 Dollar?” Nun hörte man eine weitere ärgerliche Stimme: “Wir kamen nicht, um dieses Bild zu sehen, wir wollen die Van Goghs, die Rembrandts sehen. Machen sie schon vorwärts und kommen sie zu den wirklichen Kunstwerken.”

Aber der Versteigerer ließ sich nicht beirren.

“Der Sohn! Der Sohn! Wer nimmt den Sohn?”

Endlich meldete sich von ganz hinten eine Stimme. Es war der Gärtner des Mannes und seines Sohnes. “Ich biete 10 Dollar für das Bild.”

Er war kein wohlhabender Mann, viel konnte er für Gemälde nicht ausgeben.

“Wer bietet 20 Dollar?”

Die Menge der Leute wurde jetzt langsam ungeduldig. Sie kamen nicht wegen dem Bild des Sohnes. Sie wollten größere Investitionen tätigen, mit den bekannten Gemälden.

Der Versteigerer rief: “10 Dollar zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten. Das Bild ist verkauft für 10 Dollar.”

“So, jetzt lassen sie uns mit der wahren Kollektion beginnen”, rief ein Mann.

Der Versteigerer legte seinen Hammer nieder und sagte: “Es tut mir Leid, die Versteigerung ist zu Ende.”

“Wie bitte? Was ist mit den anderen Gemälden?”

“Es tut mir Leid. Als ich berufen wurde, diese Versteigerung zu leiten, wurde mir der letzte Wille des Besitzers kundgetan. Ich durfte diesen Willen nicht vor der Versteigerung bekannt geben. Im Testament steht, dass nur das Bild des Sohnes versteigert werden dürfe. Wer immer auch dieses Bild erwerben würde, würde seinen ganzen Besitz, einschließlich aller Gemälde miterben. Der Mann, der den Sohn genommen hat, erhält das ganze Erbe!”

Gott gab seinen Sohn vor 2000 Jahren in diese Welt, damit er an einem Kreuz sein Leben für uns hingeben würde. Ähnlich wie die Botschaft des Versteigerers, ist auch Gottes Botschaft heute: “Der Sohn, der Sohn, wer nimmt den Sohn? Denn, ihr seht, wer immer auch den Sohn nimmt, der bekommt das ganze Erbe.”

In Johannes 3,36 heisst es:

“Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

In Apg. 4,12 sagt Petrus:

“Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.”



Hier habe ich die Geschichte gefunden.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Letzte Vorbereitungen

Warum hat man die wirklich guten Ideen immer erst dann wenn es schon fast zu spät ist???
So werde ich mich heute abend nochmal an die Nähmaschine setzen (müssen).

Freitag, 21. Dezember 2012

Immer noch

Nachdem die Welt heute wohl doch nicht untergeht, muss ich mich sputen, damit das angefangene Geschenk noch rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

Wenn nicht, kommt Plan B zum tragen: 4 Tage später wird Geburtstag gefeiert und bis dahin ist ja immerhin noch ´ne ganze Woche Zeit.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Freude, die von innen kommt....

Sagt heute einer der Buben zu mir....
....Mama, wenn ich lache, und es ist nicht lustig, dann weil ich mich so auf Heiligabend freue....

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kunterbunte Kuschelwolke

Das Mammutprojekt ist beendet. Seit Anfang November habe ich fast ausschließlich an diesem Tuch gestrickt. Die Zunahmerunde (und die folgenden sechs Runden auch) hat sich ganz schön in die Länge gezogen. Oft habe ich dann pro Tag nur eine oder zwei Runden geschafft.
Aber jetzt ist es fertig und ich freue mich!


Stolze 396 Gramm bringt es auf die Waage bei einer Länge von etwa 2 Metern und ca. 80 cm Breite.
Damit sind jetzt alle handgefärbten Sockenwollreste restlos aufgeraucht, naja nicht ganz. Für die Rüschenkante hatte ich keinen passenden Rest und habe ausnahmsweise einen neuen Strang genommen....damit ist der Anfang für ein neues Resteprojekt gemacht.


Anleitung Nuvem. 3,5er Nadeln.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Die rote Mütze ist doof

"Mama, die rote Mütze ist doof, die zieh ich nicht mehr an!" Gut, die rote Mütze ist auch zu klein, also schlage ich vor, eine grüne Mütze zu stricken.
Darauf der ältere Bruder: "Also ich finde eine grüne Mütze noch mehr doof...."

Der künftige Mützenträger ist mit grün einverstanden, die Mütze fast fertig und ich zeige sie ihm....
"... noch besser wäre aber mit schwarz da unten dran...."
Vielleicht beim nächsten Mal.


Zu den technischen Details:
Sockenwolle mit Bambus von Buttinette, Verbrauch 32g, also super zur Resteverwertung.
Weil ich fest stricke waren 3er Nadeln perfekt.
Anleitung von hier.  Größe S, allerdings habe ich erst nach 14 cm mit den Abnahmen begonnen, sonst wär es eine Babymütze geworden.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

In letzter Minute

Damit der Nikolaus den braven Kindern diese prall gefüllten Säcklein bringen konnte, musste ich erstmal noch zwei derselben nähen. Das Material lag schon lange bereit, so lange, dass ich es schon wieder suchen musste.... Nach ein bisschen Improviesieren (das kann ich gut, das mache ich als Mama fast täglich) waren die Säckchen ganz schnell fertig.


Manch Einer wird sich vielleicht fragen, wo denn das VIERTE Säckchen ist.... Nun, das gibts erst im nächsten Jahr, denn als ich den Filz gekauft hatte, brauchten wir noch keine vier Säckchen und gestern abend um 20: 34 Uhr hatten die Läden zu....

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Erwischt!

Die Weihnachtsmaus

von James Krüss

 
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.


Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und
Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.


Es gibt sie tatsächlich, die Weihnachtsmaus, ich hab sie heute gesehen-und schnell ein Foto gemacht.


 


Montag, 3. Dezember 2012

Wünsch Dir was



Heute wurden Wunschzettel geschrieben-oder mir diktiert ;o)
Ich war erstaunt, positiv überrascht, erfreut.....
...die Wünsche hatten Platz auf einem Zettel, der meist für die Einkaufsliste
   zu klein ist
...welch einfache Dinge wünschenswert sind
...welchen Einfluß (nämlich keinen) die Werbung hat

Aber es hat auch weh getan, einen Wunsch zu lesen, den man nicht einfach so erfüllen kann.

Samstag, 1. Dezember 2012

Überrascht

Da hab ich heute morgen nicht schlecht gestaunt:


Ein Adventskalender für mich! Aber es ist nicht irgendein Kalender, nein MEIN Kalender. Vor 17 (?) Jahren hat unsere Mutter für meine Schwestern und mich diese Kalender genäht (und die Zahlen von Hand aufgestickt) und jedes Jahr wieder gefüllt. Für mich bis 2001, da bin ich ausgezogen....


Wie hab ich mich heute gefreut! Danke, Du bist der Beste.